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In 5 Schritten zur perfekten Amazon-Produktnische

Das Problem

Gefrustete FigurDu hast dir schon mehrere 1000 Artikel zum Aufbau von Nischenseiten durchgelesen und gerade das Finden einer Nische fällt dir sehr leicht.

Außerdem findest du es klasse wie einfach dieses Geschäftsmodell ist und baust ohne Pause Nischenseite über Nischenseite auf.

Am Ende des Monats schaust du in deinen Amazon-Partnernet Account und deine Euphorie ist auf einmal dahin.

Lumpige 3,76€ hast du diesen Monat verdient…

Und dabei ist doch aber eigentlich alles so einfach?! Der Aufbau der Seite fällt dir sehr leicht, du findest sehr schnell Themen für deine Seiten und die 2 Cent OpenOrders bei Textbroker werden rasch bearbeitet.

Die Seite rankt nach einem Monat immer noch nicht auf Platz 1. Das kann doch einfach nicht sein?!

Erkennst du dich wieder 🙂 ?


Das eigentliche Problem ist doch nicht das Finden einer Nische, sondern das Finden einer profitablen Nische! Denn das ist gar nicht so einfach.

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Vergleich: wenig Nischenseiten vs. viele Nischenseiten

Viele Nischen (nicht gut recherchiert)

  • wenig Einnahmen
  • viel Pflegeaufwand
  • sehr unübersichtlich
  • zu wenig Fokus

Wenig Nischen (sehr gut recherchiert)

  • hohe Einnahmen
  • wenig Pflegeaufwand
  • sehr übersichtlich
  • guter Fokus

Was will ich damit sagen?

Ich will dir damit nicht den Mut nehmen, sondern dich ermutigen deine Nischen in Zukunft noch besser auszuwählen. Mit der richtigen Auswahl einer Nische ersparst du dir nicht nur viel Ärger, sondern auch Ernüchterung.

Denn genau das ist es doch, was viele Leute einfach aufgeben lässt. ERNÜCHTERUNG! Ernüchterung darüber, dass am Ende des Monats einfach nicht das übrig bleibt, was man sich nach der harten Arbeit erhofft.

Stichwort: Fokus

Fokussiere dich darauf wirklich geeignete Nischen zu finden, mit denen du dich nicht nur identifizieren kannst, sondern die auch diverse Kriterien erfüllen.

Du wirst nicht mehr verdienen, wenn du viele Nischenseiten hast. Das ist ein Trugschluss. Deswegen fokussiere dich auf die RICHTIGEN Nischen und bring diese soweit bis sie das erwünschte finanzielle Ziel erreichen.

Das Produkt ist der Schlüssel

Eine Nische zu finden ist an und für sich gar nicht so schwer. Doch eine Nischenidee steht und fällt mit dem Produkt was dahinter steht.

Ist das Produkt nicht gut bzw. wird bei Amazon nicht gekauft, dann kann deine Nische noch so gut sein – du wirst damit kein oder nur wenig Geld verdienen.

Wichtig ist:

Das Produkt muss auf Amazon beliebt sein und gekauft werden.

Wie du ein geeignetes Produkt findest und wie du prüfst ob sich dieses Produkt für dich lohnen kann, werde ich dir anschließend erklären.

Tipp 1: Interessenkonflikt vermeiden

Das aller Wichtigste ist, dass du einen Interessenkonflikt vermeidest.

Was heißt das?

Du solltest dir ein Thema suchen, was dich interessiert! Es gibt nichts schlimmeres (das musste ich am eigenen Leib erfahren) als ein Thema auszuwählen, was dich so gar nicht – und ich meine so überhaupt nicht – interessiert.

Denn wählst du ein solches Thema führt das zu folgendem:

  • chronische Unlust neue Inhalte zu publizieren
  • wenig Pflege
  • schlechte Inhalte
  • wenig Bindung
  • keine Umsätze!

Du wirst merken, dass es dich nur noch ankotzt an dieser Seite auch nur irgendwas zu machen. Folglich leidet alles… Usability, Content, Backlinks. Demnach werden auch die Umsätze auf sich warten lassen und du wirst frustriert sein und aufgeben.

Gerade die Geduld ist bei Nischenseiten, zu denen du keine Affinität besitzt, sehr begrenzt. Mitunter hast du schon nach wenigen Monaten ohne Umsatz keine Lust mehr.

Nischenseiten beginnen aber erst nach Monaten wirklich Fahrt aufzunehmen…….

Ich denke du verstehst, was ich dir damit sagen will. Man steckt einfach mehr Energie und mehr Leidenschaft in die Sache rein, wenn das Thema wirklich interessant ist bzw. dem Macher wirklich am Herzen liegt.

Suche dir eine Nische, die dich interessiert!

PS: Einige werden jetzt laut aufschreien und sagen, dass es auch anders funktioniert. Natürlich tut es das auch. Allerdings spreche ich hier größtenteils die Anfänger an, die sich mit Nischenseiten noch nicht in dem Maße auskennen, dass sie von jetzt auf gleich eine solche aufziehen könnten.

Am Anfang ist es definitiv besser sich mit Themen zu beschäftigen, die dich interessieren. Wenn du schon etwas erfahrener bist, kannst du dich auch an andere Nischen herantrauen.

Tipp 2: Die richtige Produktkategorie wählen

Wenn du mit dem Amazon Partnerprogramm arbeitest (was ich dir wärmsten empfehle für den Anfang), solltest du auch wissen, welche Produkte wie viel Provision bringen.

Diese Information ist absolut essenziell für den weiteren Verlauf der Recherche deiner Nische.

 

Amazon Werbekostenerstattung

Staffelung der Amazon Werbekostenerstattung (Stand 10/2016)

 

Auf diesem Bild siehst du wie sich die Provisionen im Moment staffeln. Hast du dir also eine Nische herausgesucht, musst du in diesem Schritt feststellen in welcher Kategorie deine Idee bzw. die Produkte hinter deiner Idee zu finden sind.

Hast du dich beispielsweise für die Nische „Blu-Ray-Player“ entschieden, stellst du nach kurzer Recherche fest, dass sich die Produkte in der Kategorie „Fernseher und Heimkino“ befinden.

Du bekommst also nur 1% Provision.

Ergo – du solltest (auch wenn dir diese Nische vielleicht liegt und gefällt) nicht in diese Nische gehen. Warum? Du verdienst damit einfach zu wenig. 1% Provision ist ein Witz…

Suche dir Produkte, die mindestens 5% Provision bringen!

Beispiel:

Du möchtest einen Blu-Ray-Player für 190€ verkaufen. Bei 1% Erstattung bekommst du also 1,90€ Provision pro verkauftem Blu-Ray-Player.

Du müsstest also 100 BR-Player verkaufen um 190€ zu verdienen. Das ist nicht ganz so einfach bzw. steht einfach nicht im Verhältnis.

Hätte der BR-Player eine Provision von 5% würdest du pro Verkauf ganze 9,50€ bekommen. Damit bräuchtest du für deine 190€ / Monat nicht mal 20 verkaufen. Das ist schon ein himmelweiter Unterschied.

Meine Empfehlung: Wähle Produkte aus den Kategorien 5-10%. 3% sind grenzwertig und würde ich dir am Anfang nicht empfehlen.

Vorteil von Amazon

Wie du vielleicht weißt wird bei Amazon ein Cookie gespeichert, der 24 Stunden lang gültig ist. Das heißt, dass alle Produkte, die der Käufer in dieser Zeit – nach dem Klick auf deinen Affiliate-Link – kauft, dir auch eine Provision bringen (die sogenannten Upsells).

Was sagt dir das?

Dass du weniger auf hochpreisige Produkte setzen solltest, da dort weniger Emotionskäufe getätigt werden. Du kennst von dir selber sicherlich, dass du bei einem 500€ Produkt schonmal 2-3 Tage überlegst, ob du es wirklich kaufst.

Liegt der Artikel im Warenkorb und wird nach den 24 Stunden gekauft, wird dir keine Provision mehr gut geschrieben.

Suche dir Produkte, die zwischen 20€ und 200€ kosten!

Hier mal ein Beispiel, was sich so ansammelt.

Merke: Ich verkaufe auf meinen Nischenseiten keine Produkte in der Kategorie Computer.

 

Amazon Upsells - Kategorie Computer

Übersicht über die Upsells in der Kategorie „Computer“ obwohl ich dort nicht aktiv bin

 

Augen auf bei der Produktauswahl

Ein kleiner Tipp noch… Du solltest nicht nur blind auf die Provisionen schauen, die du verdienen kannst, sondern du solltest dir außerdem noch darüber Gedanken machen, was das Produkt oder die Nische, die du dir ausgesucht hast, für eine Kaufintention hat.

Beispiel:

Du möchtest Strickjacken verkaufen, weil du in dieser Kategorie 10% Provision bekommst. Ich kann dir sagen, dass sich Strickjacken vielleicht nicht sooooo schlecht verkaufen, aber zum einen ist das Thema riesig und zum anderen werden Klamotten sehr häufig zurück gesendet.

Entweder weil die Jacke nicht passt, oder weil die Farbe nicht so aussieht wie im Internet oder weil die Art nicht so ist, wie sie dir gefällt und und und…..

Lass als Anfänger die Kategorie „Bekleidung“ außen vor und konzentriere dich auf andere Bereiche!

Tipp 3: Zur richtigen Kategorie gehören geeignete Produkte

Nun weißt du schon, dass du eine gewisse Bindung zu dem Thema deiner Nischenseite haben solltest und wie du dir eine Kategorie bei Amazon aussuchst. Das ist aber noch lange nicht alles.

Im nächsten Schritt musst du dich noch ausführlicher mit deiner Nische bzw. der Kategorie bei Amazon auseinander setzen.

Die richtigen Produkte auswählen

Denn es bringt dir keine Punkte, wenn du eine super Kategorie ausgewählt hast, die noch keiner beackert und du Feuer und Flamme bist, aber keine geeigneten Produkte in dieser Kategorie verfügbar sind, die du empfehlen kannst.

Beispiel:

Gute Nische (Eierkocher)

Eierkocher Amazon

  • sehr viele Produkte zur Auswahl
  • viele Kundenrezensionen
  • gute Verkaufszahlen
  • namhafte Hersteller

Schlechte Nische (Dilruba & Esraj)

Esraj Amazon

  • sehr wenig Produkte zur Auswahl
  • keine Kundenrezensionen
  • schlechte Verkaufszahlen
  • unbekannte Hersteller

 

Ich habe dir hier mal 2 Nischen aufgelistet, die das etwas verdeutlichen sollen. Die Eierkocher Nische ist ein Beispiel für eine gute Nische. Hier stimmen

  • Kundenbewertungen
  • Verkaufszahlen
  • Suchvolumen
  • Produktqualität
  • Produkt-Pool

Im Gegensatz dazu die Dilruba & Esraj Nische. Die Nische ist einfach zu klein und bietet mit Amazon keine Plattform, wo deine Kunden zu diesem Thema viel finden.

Du musst die bei der Nischensuche bewusst sein, dass viele Ideen, die du entwickelst auch Nieten sind, weil Amazon dazu einfach keine gute Plattform bietet. Entweder gibt es die Produkte gar nicht, oder es gibt nur sehr wenig Produkte, die sehr selten gekauft werden.

Das heißt aber nicht, dass die Nische an sich eine Niete ist. Denn es kann sehr gut sein, dass es bei einem anderen Partnerprogramm mehr Produkte im Angebot gibt. Wir sind aber auf der Suche nach einer Amazon-Nische. Du kommst also nicht drum herum die Recherche direkt auf Amazon durchzuführen.

Wie du geeignete Kategorien bzw. Produkte findest, erkläre ich dir in einem anderen Artikel.

Beschäftige dich nicht nur mit der Nischensuche, sondern recherchiere einfach mal bei Amazon. Du wirst merken, dass sich durch das einfache Rumklicken schon sehr viele neue Ideen ergeben!

Tipp 4: Prüfe, ob es einen Bedarf für deine Produkte gibt

Ganz klar ist natürlich, dass du keine Nischenseiten aufsetzen darfst, bevor du nicht ausgiebig geprüft hast, ob auch Bedarf an diesen Produkten vorhanden ist.

Folgende Dinge musst du recherchieren:

  1. Suchvolumen
  2. Verkaufszahlen auf Amazon

Sicherlich gibt es noch viele weitere wichtige Fakten, die man hier mit einbeziehen könnte. Allerdings sind das die 2 Wichtigsten. Denn bevor du nicht festgestellt hast, ob ein Bedarf da ist, brauchst du auch andere Schritte, wie beispielsweise die Konkurrenzanalyse, nicht durchführen. Das wäre vergeudete Zeit.

Suchvolumen

Wie prüft man nun das Suchvolumen. Sicherlich hast du schon mitbekommen, dass es in letzter Zeit einen kleinen Umschwung – so nenne ich das mal – gab. Wenn es früher um Suchvolumen ging, dass bist du um den Google Keyword Planner nicht herum gekommen.

Dieser bietet dir mittlerweile aber keine exakten Daten mehr an, sondern nur noch große Spannen.

Beispiele:

Eierkocher Keyword Planner

Suchvolumenspanne vom Keyword: „Eierkocher“

Esraj Keyword Planner

Suchvolumenspanne vom Keyword: „Esraj“

Hier kannst du klar erkennen, dass „Eierkocher“ das deutlich bessere Keyword ist. Allerdings ist das immer noch nicht befriedigend genug. Ich möchte genaue Daten haben um im Nachhinein auch genaue Berechnungen durchführen zu können.

Ich nutze zur besseren Analyse folgende Tools:

Hier mal ein Auszug aus den Daten von SECockpit:

Gute Nische (Eierkocher)

SECockpit Daten - Eierkocher

Schlechte Nische (Dilruba & Esraj)

SECockpit Daten - Esraj

 

Du siehst, dass bei Eierkocher sehr viel grün auftaucht. Grün ist immer ein gutes Zeichen. Wie man diese Daten interpretiert, erkläre ich dir aber in einem anderen Artikel.

Ich möchte dir hier nur zeigen, dass eine gute Idee nicht gleich einer profitablen Idee ist.

Du musst also prüfen, ob Leute sich überhaupt für dein Produkt interessieren.

  • Ohne Interesse –> kein Suchvolumen
  • Ohne Suchvolumen –> keine Besucher
  • Ohne Besucher –> keine Verkäufe
  • Ohne Verkäufe –> keine Umsätze
  • Ohne Umsätze –> kein Gewinn

Aufgrund dessen ist das Suchvolumen einer der wichtigsten Indikatoren, ob deine Idee überhaupt profitabel werden kann.

Verkaufszahlen auf Amazon

Natürlich ist nicht nur das Suchvolumen ausschlaggebend, sondern auch die eigentliche Nachfrage des Produkts bzw. die Verkaufszahlen des Produktes. Es gibt nämlich auch Nischen, die eine hohe Nachfrage haben, aber wo die Produkte bei Amazon beispielsweise nicht sehr begehrt sind und nicht oft gekauft werden.

Deswegen ist es wichtig auch diesen Punkte mit in die Bewertung einer Nische mit einfließen zu lassen.

Wie oder wo sieht man die Verkaufszahlen eines Produktes?

Die einfachste Variante die Verkaufszahlen eines Produktes zu überprüfen ist die sogenannte „Warenkorb-Methode“. Du gehst bei dieser Methode also folgendermaßen vor:

  1. Lege den Artikel, den du beobachten oder analysieren möchtest in deinen Warenkorb.
  2. Ändere die Bestellmenge auf 999 Stück.
  3. Danach sollte folgende Meldung kommen:
Warenkorb Übersicht bei Amazon

Übersicht über deinen Warenkorb

Du siehst also, dass von diesem Artikel nur noch 39 Stück verfügbar sind.

  1. Du wartest 24 Stunden und wiederholst diesen Vorgang noch einmal.
  2. Wenn du ein relativ gut frequentiertes Produkt ausgewählt hast (du solltest dazu immer den Bestseller nutzen), dann wirst du nach 24 Stunden eine geringere Stückzahl im Lager vorfinden.
  3. Nun weißt du wie viele Produkte in den letzten 24 Stunden verkauft wurden
  4. Diesen Vorgang wiederholst du mit den Top 3 oder Top 5 Artikeln deiner Nische / Kategorie

Tipp:

Es gibt auch ein Google Chrome Plugin, was dir die Verkaufsränge anzeigt. Daraus kannst du zwar nicht eindeutig ableiten, wie viele Produkte am Tag verkauft werden, allerdings hast du dadurch schon einmal einen groben Überblick, ob sich das Produkt überhaupt verkauft.

Mit der Zeit bekommst du dann auch mit welcher Bestseller Rank (BSR) in etwas welchen Verkäufen in den verschiedenen Kategorien entspricht.

Plugin: AMZ Seller Browser

Solltest du kein Chrome nutzen, dann können dir natürlich auch kostenpflichtige Tools, wie beispielsweise Marketplace Analytics weiterhelfen.

Tipp 5: Erfolg hat 3 Buchstaben – T U N!

Die beste Recherche bringt dir natürlich nichts, wenn du nicht anfängst etwas zu tun. Das Wichtigste ist, dass du ins MACHEN kommst.

Es ist nicht zielführend wochenlang nur Recherchen oder Analysen zu betreiben. Das bringt nicht kein Geld. Eigne dir das Wissen an und dann FANG AN!

Du wirst sehen, dass du nach und nach immer mehr Wissen erlangst. Nicht nur, weil du dich weiterbildest, sondern auch weil du Fehler machst. Aber Fehler machen, kann man nur, wenn man auch etwas tut.

Fazit

Nach diesem Muster gehe ich bei jeder Nische, die ich mir aussuche vor. Es kommt auch vor, dass mal nicht alle Faktoren so passen wie ich das gerne hätte. Dann entscheide ich meist nach meinem Bauch :-). Wenn mir das Thema liegt, dann mache ich es.

Mit der Zeit wirst du ein gewisses Feeling entwickeln, welche Nischen gut sind und welche eher weniger gut.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel einen guten Einblick geben und vielleicht auch mal einen neuen Weg vermitteln, wie man eine Nische sucht und prüft.

Ich freue mich über jeden Kommentar, Like und natürlich Share :-).


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Kommentare

Mesut November 25, 2016 um 6:56 pm

Einfach nur TUN ! Durch diesen Beitrag habe ich die Motivation wieder ! DANKE FLORIAN

Antworten

Marcel November 26, 2016 um 11:27 am

Danke Florian. Wieder einmal ein extrem hilfreicher Artikel. Prinzipiell gehe ich genau so an die Sache ran wie du es hier beschreibst. Aber der Tip mit den 999 Artikeln ist der Burner! Auf die Idee bin ich noch überhaupt nicht gekommen. Danke dafür und für all die tollen Anregungen die man sich generell bei Dir holen kann. Top Arbeit!!!

Antworten

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